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BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT

… ist eine moderne Unternehmensstrategie und zielt darauf ab, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen, Gesundheitspotentiale zu stärken und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern.“

Probleme der Zeit:

  • Demografischer Wandel - Belegschaften altern
  • Arbeitsunfähigkeit - Kosten von Fehlzeiten und Fluktuation)
  • Steigende Belastung am Arbeitsplatz
  • Präsentismus - anwesende Mitarbeiter bringen ihr Potential nicht ein
  • Wettbewerbsdruck - Ihr Mitarbeiter ist das Bindeglied zum Kunden
  • Fachkräftemangel – in naher Zukunft
  • Wettbewerb um engagierte und qualifizierte Arbeitskräfte

Was kann BGM leisten? Warum BGM?
„Betriebliches Altersmanagement“ = Demografiemanagement

Hauptziele:

  • Erhalt vom Gesundheit
  • Qualifikation
  • Motivation
  • Auch Wiedereingliederung nach Erkrankung (BEM) ist ein wesentlicher Bestandteil.

Das hohe Potential älterer Mitarbeiter hinsichtlich Erfahrung und betriebsspezifischem Wissen stellt für den Betrieb einen hohen Wert da und muss unbedingt erhalten werden! ARBEITSUNFÄHIGKEIT BEKÄMPFEN

Fehlzeitenstatistik

  • Krankenstände steigen wieder – 2010 höchster Wert seit 5 Jahren
  • Hauptdiagnose: „Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes“
  • Stressbedingte Erkrankungen bereits Nr. 2
  • Herz-Kreislauf Erkrankungen durch Bewegungsmangel und falsche Ernährung Nr. 3
  • 1 Fehltag verursacht einem Unternehmen direkte Kosten in Höhe von 135 € (300 €)
  • Eine Führungskraft, die wegen Herzinfarkt 6-9 Wochen ausfällt, kann den Betrieb bis zu 30 000 € kosten!

    Wissenschaftlich belegt!

 

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Modell A Burnout Prävention

Jeder 3. Deutsche leidet unter Dauerstress
(Studie: TK)

Seit Beginn der 90er Jahre hat sich der Anteil der Krankheitstage durch psychische Erkrankungen mehr als verdoppelt. Die Wahrscheinlichkeit, während des Arbeitslebens eine psychische Störung zu erleiden, liegt bei rund 40%. Über 30% aller diagnostizierten psychischen Erkrankungen sind arbeitsbedingt, Tendenz steigend (Studie: BKK)
    Psychische Erkrankungen sind mit 25% bei den Männern und 36% bei den Frauen die häufigste Ursache für Frühberentungen.

In Kleinbetrieben oder spezialisierten Abteilungen mit wenigen Fachkräften besteht die Gefahr bei der Erkrankung eines Mitarbeiters oft kein Ersatz.
Mögliche Folgen

Erhöhter Arbeitsaufwand und Druck für alle anderen Mitarbeiter. Gesundheitsgefährdung der anderen Mitarbeiter

Wird das ganzheitliche BGM optimal umgesetzt bedeutet das

  • Ca. 30% der Mitarbeiter werden durch Maßnahmen im Betrieb, Aktionstage, aktives Marketing erreicht
  • Senkung der Fehlzeitenquote um 35-40%
  • Mit Fehlzeiten verbundenen Kosten werden bis zu 50% gesenkt
  • Jeder eingesetzte Euro fließt 2,5 bis 10,1-fach zurück
  • Innere Kündigungen und „ Dienst nach Vorschrift“ verändern sich hin zumotivierten, kreativen und gesunden Mit-Arbeitern
  • Motivationssteigerung und erhöhte Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter sowie Imagesteigerung des Betriebes sind nicht bezahlbar!

Wir möchten den Weg mit Ihnen gemeinsam gehen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Ihr Team Körperwelt